Dienstag, 12. Dezember 2017

Notruf Kolumbien (Video Spanisch)


Bericht eines Opfers des Kommunismus. Ein Aufruf sich zu bilden, um für die Gefahr des Kommunismus gewappnet zu sein.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Montag, 11. Dezember 2017

Vorgeschichte des Russland - NATO Konfliktes


Entstehung des russischen Staates


Für sehr lange Zeit war Europa der Anschluss zur Zivilisation, die asiatische Wildnis blieb zunächst weitgehend unerschlossen.  Seit beginn als Staat kollidierte Russland mit Europa, wirtschaftlich, militärisch und geographisch. Dabei wurden die zwischen Russland und den jeweiligen Akteuren liegenden Pufferstaaten immer wieder als Ausgangspunkt von Rivalitäten genutzt. Der Fall Ukraine ist da nur klassisch zu nennen. Nach dem ersten Weltkrieg machte das aber auch das Deutsche Reich mit dem Baltikum, bezüglich seiner Ostpolitik.

Die Spaltung zwischen Russland und dem Westen begann, als das Königreich Kiewer Rus, der slawische Vorläufer des modernen russischen Staates, im neunten Jahrhundert in Osteuropa entstand. Mit einem Gebiet, das sich von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer erstreckt, war Kievan Rus einer der größten Staaten des europäischen Mittelalters. Gegen Ende des 10. Jahrhunderts nahm das Königreich das orthodoxe Christentum als offizielle Religion an, was zu einer Kluft zwischen sich und seinen katholischen Nachbarn in Westeuropa führte und den Grundstein für zukünftige Konflikte zwischen Ost und West legte.

Einige Jahrhunderte später drangen die Mongolen in die Kiewer Rus ein und zerstörten sie, und das Machtzentrum des Staates verlagerte sich von Kiew nach Moskau. Die Stadt wurde zum Herzstück des Großfürstentums Muskovy, einer aufstrebenden orthodoxen und slawischen Macht, die im 14. und 15. Jahrhundert ihre Stärke und ihr Territorium aufbaute. In der Zwischenzeit wurde Kiew (und ein Großteil der heutigen Ukraine) Teil des katholischen Polens und Litauens, festigte eine dauerhafte Verbindung mit dem Westen und entfernte sich von Russland.


Aufstieg des russischen Staates


Das Großfürstentum Muskowy expandierte und verwandelte sich zunächst im 16. Jahrhundert in das russische Zarenreich und dann im frühen 18. Jahrhundert in das Russische Reich. Zwischen ihm und dem europäischen Festland gab es nur wenige geographische Grenzen, mit Ausnahme von weiten und leeren Ebenen. Und so erweiterte das Imperium seine Grenzen nach Westen und wetteiferte mit Polen, Schweden und Österreich um Gebiete in Ost- und Mitteleuropa. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Russland so stark wie viele der stärksten Staaten Europas.

Aber das Fehlen geographischer Barrieren, die es umgeben, machte auch das russische Imperium anfällig. Es musste Raum zwischen sich selbst und anderen gewaltigen Mächten schaffen, indem es seinen Einfluss in den Gebieten seiner Peripherie ausbreitete. Und das betraf 3 Kontinente, da Russland sich auch in Nordamerika festsetzte. Das Reich übernahm schrittweise und systematisch die Kontrolle über Sibirien, den Kaukasus und Zentralasien. Dies brachte die Russen in Kontakt und Konflikt mit muslimischen und asiatischen Mächten wie den Osmanen und Persern, sowie den europäischen Mächten, die in diesen Territorien maßgeblichen Einfluss hatten und große Machtrivalitäten wie das Große Spiel hervorbrachten. Die Muslime waren damals bereits sehr wichtig, entweder als Feind der bekämpft werden musste, oder als Verbündeter gegen die Europäer. Mit der Entwicklung Russlands wuchs auch seine Rivalität mit Europa.


Russland im 20. Jahrhundert


Dann, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, hat sich etwas geändert. Die Vereinigten Staaten traten auf der internationalen Bühne als neue globale Macht auf, und die Dynamik des Russland-Europa-Konflikts verlagerte sich. Russland begann um die Gunst der Europäer zu buhlen, gegen die neue Bedrohung und um die Amerikaner von Europa fern zu halten. Zum ersten Mal spielte eine Macht, die nicht von der Region war, eine wichtige Rolle in ihrer Politik, zuerst im Ersten Weltkrieg und dann wieder im Zweiten Weltkrieg. Die Konkurrenz zwischen Russland und dem Westen wurde zu einer internationalen, deren Bedeutung weit über ihre geografischen Grenzen hinausreichte.


Der Westen begnügte sich damit die militärische Konfrontation mit der Sowjetunion zu meiden. Ausnahme die Pläne Großbritanniens zu Intervenieren und das grausame System zu beseitigen. Was durch die neuen Krisenherde Hitler-Deutschland und faschistisches Italien verhindert werden konnte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde nur noch konsequent blockiert, isoliert und der Spionagetätigkeit nachgestellt. Militärische Konflikte wurden nur als Stellvertreterkriege geführt.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs hatte sich der territoriale Einfluss Russlands auf den Kontinent weiter als je zuvor ausgebreitet und reichte bis nach Berlin. Als Antwort darauf formulierte der Westen eine neue Strategie, um die Ausbreitung der Sowjetunion zu stoppen: Eindämmung. Die Strategie, die von den Vereinigten Staaten angeführt wird, bezieht sich nicht nur auf Russlands Präsenz in Europa, sondern auch auf seine Aktivitäten rund um den Globus. Was über Hilfe von Satellitendiktaturen wie Kuba und Venezuela funktioniert, oder Terrorgruppen. Der Wettbewerb nahm während des Kalten Krieges weltweite Ausmaße an. Die Teilnehmer teilten sich in zwei diametral entgegengesetzte politische und militärische Blöcke: den Warschauer Pakt und die NATO.


Russlands Unterlegenheit


Historisch war Russland im Vergleich zu Europa immer ein rückständiges Land. Es war das letzte Land Europas, indem die Leibeigenschaft abgeschafft wurde. Auch die gewaltigen Aufholaktionen und forcierte Entwicklungen änderten dies bis heute nicht, da die Ressourcen hauptsächlich auf militärische Sektionen verwendet wurden. Die tatsächliche Unterlegenheit wird jedoch bis heute mit reichlich Propaganda übertüncht.

In der Sowjetunion gewöhnte man sich an die Politik, das der Raub von wissenschaftlichen Erkenntnissen einfacher ist als mühselige und kostspielige Entwicklungsarbeit. Die Ressourcen für Entwicklung wurden nur aufgewendet, wo es nicht durch Aneignung von Wissenschaftsarbeit anderer ging. Die Sowjetunion bediente sich in diesem Fall gern der DDR um von Verbindungen zur BRD davon zu profitieren.

Die ökonomische Unterlegenheit der Sowjetunion wurde dort selbst frühzeitig erkannt. Bereits in den 1920er Jahren wusste man, dass die innovationslose Planwirtschaft nicht mit einer Wirtschaft der individuellen Anreize kompetieren kann. Ein schlechter Ausgangspunkt für die Rivalität der Sowjetunion, dessen Geist die Weltpolitik des Kreml bestimmt. Die Sowjetunion reagierte mit manipulativen Eingriffen, um die westliche Wirtschaft zu stören. 

Die Sowjetunion verstand sich als Weltmacht. Doch ebenso hatte man sich einzugestehen, nicht das entsprechende wirtschaftliche Fundament zu haben. Die Sowjetunion blieb immer im Vergleich zu Europa rückständig. Der Knacks im Ego dieser Weltmacht, drückte sich in einer übersteigerten Kompetenz aus, die von Militärstrategen organisiert und geplant wurde. Demzufolge wurde es wie ein Krieg geführt. 


Zur russischen Ideologie


Die kommunistische Ideologie und das Einreden, gegen irgend einem mächtigen Feind der die Weltversklavt kämpfen zu müssen, wirkte sich zur Mobilisierung dieses Krieges vorteilhaft aus. Der Feind war ganz klar der Westen, im Laufe der Zeit sich das de facto personifiziert in USA und Israel. Die Subversion des Kremls in Westeuropa richtete dann auch sich darauf aus, Sympathien der nützlichen Idioten zu gewinnen. Es wurde daher alles gefördert und benutzt um den Glauben zu verankern, Westeuropa liege unter der Knute der USA und Israel. Vereinfacht ausgedrückt durch die Wallstreetbanker, was die Ideologen als die Essenz der westlichen Wirtschaft verstanden und die war ja ihr Antrieb. 

Auch wenn die USA selbst keine Kinder der Traurigkeit waren, muss man sagen, dass es Dinge wie Vietnam- und Koreakrieg, ja selbst der 2. Weltkrieg, ohne die Sowjetunion nie gegeben hätte. Die nützlichen Idioten bemängeln stets, dass die USA Demokratie exportiert. Tatsache aber ist, das Moskau nur Diktatur exportierte. In dieser Dialektik der nützlichen Idioten trifft man sehr häufig auf diesen Whataboutism und infantiles Gut und Böse Denken, immer klassische Anzeichen für ideologische Bearbeitung.


Bedeutung der NATO


Da man sich hinter verschlossenen Türen seine eigene ökonomische Unterlegenheit eingestand, war ein kompetenzfähiges Militär nicht möglich. Die NATO wurde auch speziell darauf ausgerechnet, dass das westliche System zu sichern und den Ostblock einzudämmen. Was hervorragend funktionierte. Weshalb die Kremlideologen im Westen gegen die NATO furore machten. Man begründete alles freilich mit Pazifismus. Stichwort Friedensbewegung, Klassiker der nützlichen Idioten, aber alles vom Kreml gesteuert, denen es nur darum ging sich in eine militärisch überlegende Position zu manövrieren, um die militärische Lösung zu suchen. 

Die Kremlideologen gingen davon aus, dass ihre Subversivität den Westen bereits Ende der 1970-er Jahre zerstören wird. Was auch beinahe gelang, aber durch den Einzug Ronald Reagans ins Weiße Haus abgewendet werden konnte. Die Umstände damals waren sehr ähnlich zur Situation von Donald Trump. Die Sowjets verstärkten ihr subversives Wirken und perfektionierten das Arbeiten mit Kollektiven dafür. Den nützlichen Idioten ist oftmals nicht bewusst, dass sie von Moskau gefördert wurden. Ich denke mal "das habe ich doch nicht gewusst" war wohl die häufigste Entschuldigung, die die Spionageabwehr hörte. Diese Kollektive können sich durchaus feindlich gegenüberstehen, je nachdem welche Rolle sie im Rätesystem spielen. 


Rot-Grüne Bewegung


Ein Sonderfall war die Etablierung der rot-grünen Agenda. Auf dem Höhepunkt des kalten Krieges musste sich die Bewegung der Die Grünen betont von Moskau distanzieren, denn wurden sie von Anfang an von der CIA beobachtet. Diese Bewegung formierte sich international, gefördert durch Frankfurter Schule und der Columbia University in den USA. Es gibt natürlich dabei tatsächlich Leute die die Sowjetunion ablehnten, weil dieser faschistische Militarismus mit ihren Hippieverständnis nicht vereinbar war. Spielte in dem Sinne aber keine Rolle, weil ihnen die Aufgabe zu kam, Wirtschaft und Militär im Westen zu zerstören und der Freien Welt das Image von degenerierten Abschaum zu geben, der die Eroberung des Westens erleichterte.

Die Sowjetunion forcierte ihre Anstrengungen zum Leid seiner Satelitenstaaten, die ausgeplündert wurden zu Gunsten Moskaus. 


Erneute Rivalität


Mit der Perestroika endete die Feindseligkeiten gegen den Westen nicht und Moskau arbeitete grundsätzlich mit dem System der Sowjetunion weiter, gegen den Westen. Die Tarnungen änderten sich hier und da. Doch grundsätzlich wird uns mit der 4. Politischen Idee, nur der Bolschewismus als etwas Neues verkauft. Entstanden ist dieser Eurasianismus im Panslawismus Russlands und spekuliert auf die Russifizierung Europas. Auch heute geht es darum die Errungenschaften der Europäer an Moskau auszuliefern.

Zunächst jedoch schienen alles auf das Gegenteil hinzudeuten: Es gab Gespräche Russland in Europa und das westliche Bündnis einzubeziehen, dass war die Idee des Kremls. Dahingegen ist das Gerücht einer vereinbarten nicht Osterweiterung der NATO ein reines Gerücht der Propaganda für die nützlichen Idioten. Diese Gespräche wurden im Westen durch die 5. Kolonne tatkräftig gefördert, genauso wie jetzt von der Gazpromklique der Bundesregierung. Nun aber unter anderen Rahmenbedingungen: Rauslösung Deutschlands und Angliederung in den Ostblock, angeführt von Russland.

Moskau hatte sein eurasisches Imperium verloren, und die neue Russische Föderation hatte zumindest anfänglich Demokratie und Kapitalismus scheinbar angenommen. 


Neue Konfrontation


Aber der Übergang erwies sich für Russland als so chaotisch und schmerzhaft, dass das alte System innerhalb eines Jahrzehnts begann, die Macht zu übernehmen, als Boris Jelzin die Präsidentschaft verließ und Wladimir Putin sie übernahm. Die 1990er Jahre, die von den Vereinigten Staaten und Westeuropa als ein goldenes Zeitalter des russischen Wirtschaftswachstums und der Demokratie gefeiert wurden, wurden von russischen Führern und einem Großteil der Öffentlichkeit als eine Katastrophe beklagt.

Allerdings hat das Scheitern auch sehr viel mit der tief verwurzelten Kleptomanie und der gezielten Sabotage des altebn sowjetischen Machtapparates zu tun.

In seinem geschwächten Zustand musste Russland nicht mehr aktiv und offen vom Westen eingedämmt werden, und die Spannungen zwischen den beiden Staaten wurden vorübergehend abgebaut. Führte jedoch dazu, dass Russland sein subversives Netz ausbaute. Und gezielte Instalationen der 5. Kolonne in westlichen Medien, Politik oder Ökonomie vornahmen.

Der geopolitische Imperativ, der die Eindämmungspolitik der Vereinigten Staaten untermauerte - sie verhinderte den Aufstieg regionaler Hegemonen auf der eurasischen Landmasse, die die westliche Bündnisstruktur in Frage stellen konnten - verschwand jedoch nie. So sind die NATO und die Europäische Union weiter gewachsen. In der Zwischenzeit erholte sich Russland und Putin festigte seine Macht. Der Kreml arbeitete daran, seine Position in der ehemaligen sowjetischen Peripherie wiederherzustellen. So das Spekulationen über die Renovatio Sowjetunion immer lauter wurden und formel auch durch die Duma umgesetzt wurde. 

Die Stabilisierung des alten Machtapparates gelang durch in die Höhe manipulierte Preise für Öl- und Gaslieferungen in den Westen. Doch schon während des Irakkrieges profitierte vor allem Russland. Und folgerichtig kam es zur gegenwärtigen Wirtschaftskrise als Saudi Arabien die Ölpreise drückte. Angesichts einer steigenden Flut von hohen Energiepreisen und politischer Stabilität begann Russland, sich wieder zu einer regionalen Macht zu entwickeln.


Neue Blöcke


Russlands Wiederaufflammen ließ den Konflikt zwischen ihm und dem Westen neu entfachen. Die beiden kämpften für die Treue der Staaten in der ehemaligen sowjetischen Peripherie, am deutlichsten im Russisch-Georgischen Krieg 2008, als Russland in Georgien einmarschierte, nachdem es versucht hatte, sich der westlichen Allianzstruktur, insbesondere der NATO, anzuschließen. Die Europäische Union reagierte darauf mit dem Start des Programms der Östlichen Partnerschaft im Jahr 2009 mit dem Ziel, die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu den ehemaligen Sowjetstaaten zu verbessern. 2010 hat Russland mit einem eigenen Integrationsprogramm, der Zollunion, konterkariert.

Die rivalisierenden Blöcke versuchten, Länder in den eurasischen Grenzgebieten anzuziehen, von denen die Ukraine vielleicht am meisten umkämpft war. Als das von Moskauer Marioneten kontrollierte Kiew sich im November 2013 weigerte, ein EU-Assoziierungsabkommen, den Eckpfeiler des Östlichen Partnerschaftsprogramms, zu unterzeichnen, kam es zu Protesten, die sich schließlich in die Euromaidan-Revolution von 2014 umwandelten. Die Lage verschlechterte sich rasch, als Russland die Krim annektierte und die Europäische Union unterstützte pro-Russland Rebellion im Osten der Ukraine.


Seither haben sich die Feindseligkeiten zwischen Russland und dem Westen intensiviert und ein Ausmaß erreicht, das seit dem Kalten Krieg nicht mehr gesehen wurde. Mit einem Stellvertreterkonflikt in der Ukraine, westlichen Sanktionen und russischen Gegensanktionen sowie militärischen Aufrüstungen auf beiden Seiten ist klar, dass sich die Konfrontation zwischen Russland und dem Westen erneut zuspitzt.


Künftige Entwicklung des Konfliktes


Weniger klar ist die Form, die die Russland-West-Konfrontation in den kommenden Jahren annehmen wird. Doch sicher ist, dass Russland immer mehr zum Bild der Sowjetunion zurückkehrt. Da die Ideologie sehr hilfreich ist, das ökonomische Manko auszugleichen.

Die geopolitischen Imperative, die die Grundlage des Konflikts bilden, werden ebenso intakt bleiben wie die kulturellen Unterschiede, die ihre Konkurrenz in den eurasischen Grenzgebieten angespornt haben. Aber es gibt auch viele Veränderungen am Horizont, von denen einige das Gleichgewicht der Kräfte zugunsten des Westens verschieben könnten.


Russlands Fähigkeit, den Westen durch Projektion seiner wirtschaftlichen und militärischen Macht herauszufordern, wird in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich abnehmen. Dies ist wirtschaftlich bedingt. Dadurch allerdings werden die sozialen und kulturellen Bindungen, die Russland an seine Peripherie binden, weiter schwächer werden. Ganz zu Schweigen von der ökonomischen Bedeutung. 

Nicht zu vergessen, dass die Bevölkerung Russlands stark schrumpfen wird, die der USA deutlich ansteigt, was gewisse Rückschlüsse über die Entwicklungen der wirtschaftlichen Möglichkeiten zu lässt. 

Das soll nicht heißen, dass Russlands Einfluss in den eurasischen Grenzgebieten völlig verschwinden wird. Russland ist seit Jahrhunderten die dominierende ausländische Macht in der Region, und seine Position hat sich großen Herausforderungen und Zeiten dramatischer Umwälzungen widersetzt. Die wichtigste Herausforderung Moskaus in den nächsten 25 Jahren wird es daher sein, herauszufinden, wie man seinen Vorteil in der ehemaligen sowjetischen Peripherie erhalten kann, wenn seine Ressourcen sinken und die kulturellen und politischen Bindungen, die seiner Position zugrunde liegen, erodieren. 

Wir können daraus leicht erkenne, dass die Implatierung der Ideologie des Eurasischen Reiches, beziehungsweise als Wladiwostok bis Lissabon von der 5. Kolonne bezeichnet, hervorragend eine solche Kompensation für Russland darstellt. Russifizierung und Aneignung von Europa zum Eurasischen Reich. In dieser Hinsicht muss der Vorstoss von Martin Schulz gewertet werden, als er mit der Forderung nach den Vereinigten Staaten von Europa Leo Trotzki kopierte. Moskau macht Druck, denn der Machtverlust wird immer deutlicher bemerkbar. Gleiches gilt für Sigmar Gabriel, wenn er die deutsche Amerika Politik völlig neu ausrichten will. Der Schritt Großbritanniens die EU zu verlassen, war daher genau richtig und wurde nicht von Moskau gefördert. Zwar verachtet Moskau die EU genauso wie Washington, aber es dient ihnen als Mittel zum Zweck. Zwar unterstützt Moskau auch wirklich gewisse Bewegungen die sich Patriotisch nennen, allerdings sind es eben von Moskau kontrollierte und damit keine Patriotischen im ursprünglichen Sinn, sondern die üblichen nützlichen Idioten.

Europa steht eine Verschiebung hin zu einer stärkeren Regionalisierung bevor und wird sich wahrscheinlich in den nächsten 25 Jahren verstärken, da Gruppierungen von Staaten mit gemeinsamen politischen und kulturellen Merkmalen die Institutionen der Europäischen Union im Kalten Krieg und in geringerem Maße die NATO überholen . Dies bedeutet nicht, dass die beiden vollständig zusammenbrechen werden. Stattdessen werden sie sich stark umgestaltet. Ukraine, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien und Baltikum werden als Verbündete der USA an Bedeutung gewinnen. Russland und Frankreich zu Feinden avancieren, wenn nicht ein Wunder das Ruder herumreißt und die 5. Kolonne in verplombten Eisenbahnwagons nach Russland geschafft wird.

In Russland selbst wird sich eine stärker werdende Bewegung gegen den Zentralstaat bemerkbar werden. Die eventuell zur realen Bedrohung für das Regime wird oder gar stürzt. 

In der Tat könnte es einigen europäischen Ländern ermöglichen, die russische Aggression besser abzuwehren. Dennoch wird sich das Format und die Art und Weise, in der der Westen Moskau herausfordern kann, mit Sicherheit ändern.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Wahre Asylanten

Ich bin ja immer wieder erstaunt, wie viele Besucher aus Süd-Korea hier aufschlagen. An manchen Tagen kommen die sogar auf Platz drei. Da es sowas wie eine Browseridentifizierung gibt, weiß ich auch dass es nicht so viele sein können, die Browser wie Tor benutzen. Ich weiß nicht ob Deutsch da so verbreitet ist, aber sogar aus Estland hatte ich schon Tageswerte von 2770 Besuchern. Verwundert mich, ich glaube nicht das die alle über Proxyserver kamen. Aber okay, unterstützen wir das doch.

Ich möchte mehr über das Korea Problem bringen:



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!




WITH RUSSIA FROM LOVE

Little Big ist eine russische Rave Band, die sich 2013 in St. Petersburg gründete. Besteht als Standardbesetzung aus Ilya Ilich Prusikin, Sergey Gokk Makarov, Sophia Tayurskaya, Olympia Ivleva und Anton Boo Lissov. WITH RUSSIA FROM LOVE war ihr erstes komplettes Album, erschien am 17. März 2014. Bisher gibt es 2 Albums und 3 singles.




Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Sonntag, 10. Dezember 2017

Schleichender Putsch durch linke Unterwanderung (Video Spanisch)


Ein kleiner Beitrag aus Kolumbien. Allerdings nur auf Spanisch. Dennoch sehr interessant für Deutsche, weshalb ich es hier mal aufarbeiten will. Es zeigt sehr deutlich, das die rot-grüne Agenda nicht auf Deutschland und Europa begrenzt ist. Es wird weltweit umgesetzt und im Falle Kolumbiens durch die FARC, also die klassischen Marxisten-Leninisten. 

Dies ist besonders interessant, weil sich Die Grünen, genauso wie Angela Merkel, die ja deren politische Agenda betreibt, sich als Anti-Moskau geben. Die FARC hingegen, im fernen Kolumbien, hatte nie die Notwendigkeit gehabt ihre Verbindungen zu Moskau zu leugnen.

Juan Manuel Santos wurde zum Präsidenten gewählt, indem er sich als Konservativer präsentierte. Erst später stellte es sich heraus, das er aus einer Familie mit engen FARC Verbindungen stammt. In seiner ganzen Präsidentschaft arbeitete er entgegen den Wünschen der Mehrheit und zum Wohle der FARC und ihrer Etablierung in die Gesellschaft.

Das Video ist ein gutes Beispiel dafür, dass man immer davon ausgehen muss, ein Kommunist wird das Gegenteil realisieren, von dem er öffentlich spricht.

In der ersten Szene verspricht er dem kolumbianischen Volk, dass das Friedensabkommen die totale Entwaffnung der kommunistischen Terroristen vorsieht. Danach bestreiten dies FARC-Terroristen vehement. Zu Wort kommen Timochenko und Jesú Santrich. 

Das zweite Versprechen von Santos war, dass die Rechte der Opfer der FARC geschützt werden. Ab Sekunde 46.

Timochenko negiert danach, dass es überhaupt Opfer der FARC gibt. Er gibt der "Dynamik des Krieges" die Schuld. Er sagt frei heraus, dass er niemanden um Verzeihung bitten wird, denn er habe nichts getan was er bereuen müsste. 

Ab 1,20 min werden dann Aufnahmen von Opfern gezeigt. 

Santos verspricht das Verbrechen geahndet werden. 

Paulo Catatumbo bestreitet alles. Er müsse nichts bereuen, denn er habe im Namen der Gerechtigkeit gehandelt. Die Reporterin fragt nach, ob er damit die Massaker, Vergewaltigungen, Antipersonenminen, Zwangsrekrutierung von Kindern meine. Man muss einfach begreifen, dass der Verbrechermensch einfach anders denkt, als die psychisch gesunden. Er findet seine Verbrechen gut. Und dies ist der Grund warum jedes sozialistische Experiment letztlich gleich endet, in Diktatur und Massenmord.  

Ab 1,52 min sagt Santos, die Öffentlichkeit habe das Recht die Wahrheit zu erfahren. Die Reporterin fragt Catatumbo, wie sich die FARC finanziert. Der Kommunist macht klar das keine Guerilla auf der Welt jemals die Wahrheit erzählen wird, wie sie sich finanziert. Es ist natürlich klar wie sie sich finanzieren, durch organisierte Kriminalität.

2.05 min Santos sagt, die FARC werde Entschädigungen leisten.

In der Szene aus dem Nachrichtenstudio wird berichtet, das die FARC verkündete gar kein Geld zu besitzen. Iván Marqúez ist es, der dies sagt. Er sagt, dass die Staatsanwaltschaft alle Bankkonten enteignen könne, die es im Land gibt. Das ist reine Verhöhnung. Er sagt direkt in die Kameras, was Sache ist. Das Geld ist im Ausland und er weiß, das die Staatsanwaltschaft dort keinen Zugriff hat. Man denke an die Schwarzgeldkonten der Die Linke. Aber auch das Die Linke ständig über Steuerflucht klagt. Das sind alles bipolare Ratten, wollen verbieten was sie selber machen. Das sind selbige die nach einer Weltregierung schreien, damit es eben diese Dinge nicht mehr geben kann, die sie aber tun. Wissen sie was passiert, wenn diese Kriminellen ihre Weltregierung haben? Ein Weltweiter Gulag.

FARC ist die Drittreichste Terrorgruppe der Welt, übertroffen nur von Hamas und ISIS.

2.54 min. Santos verspricht das sich die Verbrechen der FARC nie wieder wiederholen werden. 

Worauf die Szene mit Timochenko wiederholt wird, in dem er sagt, nichts zu bereuen.

Timochenko und Santrich werden gefragt, ob sie sich bei den Opfern entschuldigen. Sie lachen und verhöhnen ihre Opfer.

Bedenken Sie, diese Leute unterhalten enge Beziehungen zu DKP und Die Linke. Treffen sich mit deutschen Bundestagsabgeordneten in Deutschland oder im Ausland. FARC-Terroristen werden von Die Linke als Gastdozenten an deutsche Universitäten geladen und betreiben dort kommunistische Radikalisierung und Rekrutierungen. Sämtliche Sicherheitsorgane der BRD schauen weg. 

3.38 min Santos sagt es gibt kein Pardon, für begangene Verbrechen.

Woraufhin der Terrorist sagt, das in diesem Fall umgehend zu den Waffen gegriffen wird.

Die Reporterin versucht Santos darauf anzusprechen und festzunageln. Der windet sich um eine klare Antwort herum. Er spricht von "Strafen". Die Reporterin fragt, ob das Gefängnis bedeutet. Santos weicht umgehend aus, mit einer völlig dummen Gegenfragen: "Wie definieren Sie Gefängnis". Dann sagt er: "Das muss man diskutieren. Gefängnis muss es geben. Was bedeutet Gefängnis? Das ist Angelegenheit der Übergangsgerechtigkeit." Was aber ist Übergangsgerechtigkeit? Kurz um, Santos sagt gar nichts! In Deutschland blieben die Verbrecher des DDR-Systems auch ungeschoren, was jedoch daran lag, dass Gorbatschow persönlich bei Helmut Kohl mit Drohungen intervenierte, als BND und BfV den Stasiseilschaften nachgingen.

Der Terrorist Santrich darauf angesprochen, sagt: "Also Gerechtigkeit ist nicht ins Gefängnis zu gehen."

4:32 min zeigt ein Kind das die Leiche seines Vaters beweint und fragt, warum er nicht seine Augen öffnet.

5,05 min Kündigt Santos eine massive Umstrukturierung bezüglich des Ackerlandes an. Er spricht hier mit doppelten Sinn. Es ist aber klar, dass er auf eine Bodenreform nach Art der Kommunisten spekuliert. Dann zieht das Video Parallelen zu Kuba. Die Merkelregierung sicherte sich vor nicht allzu langer Zeit das Recht zu, Agrarbetriebe zu enteignen. Man begründete dies mit Notsituationen, aber denken tun sie an kommunistische Enteignung.

5:54 min ein typisches Beispiel für die Falschheit der Kommunisten. Bei einer Rede soll Fidel Castro das Dekret zur Bodenreform verlesen. Er täuscht vor Probleme mit dem sprechen zu haben, woraufhin sein Bruder Raul übernimmt. Dieser ist dann der das Gesetz der Enteignungen verliest. Fidel Castro bestritt später jemals Enteignungen genehmigt zu haben. Selbiger Raul Castro ist der Pate des Friedensabkommens in Kolumbien. 

Anschließend eine Szene aus Venezuela. Hugo Chavez fragt nach den Besitzern von Gebäuden und lässt Privatbesitz enteignen.

Dass was wir im Moment in Deutschland erleben, dass Leuten Vorschriften gemacht werden: Du willst bauen? Dann musst du dort Asylanten unterbringen. Zielt auf Vorbereitung von Enteignung ab. Vergessen Sie nicht die Forderung der Die Grünen: Die Autos denen, die darin fahren. Da gibt es absolut keine Veranlassung zu glauben, man könne daraus nicht die Forderung, Die Häuser denen die darin wohnen, machen.

Zurück zur Szene mit Chavez. Alle Geschäfte in diesen Häusern verloren innerhalb von Sekunden ihre Arbeitsräume, alle Angestellten ihre Arbeit.

7.50 min Santos erklärt die Integrierung der Terroristen in die Gesellschaft. Obacht, was nach der Wende in Deutschland geschah und was gerade bezüglich IS-Terroristen geschieht. 

Der Plan der Integrierung sieht vor, dass die FARC-Terroristen ein monatliches Geld vom Staat erhalten. Sie bekommen ein Startgeld von 2 Millionen Pesos. Dann 620 000 Peso pro Monat. Ein Soldat der kolumbianischen Armee hingegen erhält eine Vergütung von 94 000 Peso pro Monat. 

8.50 min Santos erklärt den Eintritt der Terroristen in die Politik, nach demokratischen Spielregeln. Aber die FARC erhielt Sitze im Parlament auf Anordnung von Präsident Santos, nicht weil sie gewählt wurden. Santos leugnet dies gegenüber der CNN Reporterin. Besteht darauf, dass sie nur durch Wahlen einziehen werden. Santos lügt, er erließ inzwischen eine Garantie von 10 Sitze, 5 im Repräsentantenhaus und 5 im Senat. Selbst wenn also die FARC bei den bevorstehenden Wahlen nächstes Jahr auch nur einen Wahlbezirk gewinnen, werden sie im Parlament vertreten sein. Nur hat das nichts mit demokratischen Spielregeln zu tun.

10 min Santos behauptet, der Friedensprozess ermögliche eine effektivere Bekämpfung des Drogenhandels. Tatsächlich ist es andersrum, die Exporte nahmen zu. 

Der Reporter fragt den Terroristen wie viel Geld die FARC habe, dieser sagt, dass die FARC kein Geld hat. 3,5 Mrd. Dollar ist der Jahresumsatz der FARC durch Drogenhandel. 

11.30 min Santos sagt die FARC werde alle Verbindungen zum Drogenhandel beenden. Wie gesagt erhöhte der sich inzwischen. Die FARC bedient sich nicht der Mafia, sie ist die Basis der Mafia, ohne die die großen Kartelle Cali und Medellin keine Drogen hätten. Diese werden von der FARC beliefert und wiederum finden sich auch in den Kartellen viele Kommunisten. 

Der Terrorist sagt hingegen, nichts mit den Drogen zu tun zu haben, sondern Gemüse anzubauen. 

Ab der 12. min wird darauf hingewiesen, dass Santos diverse Verfassungsänderungen plant. Achten Sie auch auf die üblichen Verdächtigen in der deutschen Politik, die ständig nach Verfassungsänderungen schreien. Geplant ist vor allem mehr Befugnisse für die Regierung. Genauso lief es auch in Venezuela ab. Es gab solange Verfassungsänderungen, bis Hugo Chavez festlegte, wann seine Amtszeit endet. Beachten Sie Deutschland, wo die ersten Vorstöße nun laufen, die Mandatszeit der Abgeordneten zu verlängern. Inzwischen ist Venezuela eine Diktatur. So sind die kommunistische Täuschungen, die überall sich wiederholen, wo Kommunisten in der Gesellschaft toleriert werden. Oder besser noch spielen die Reichsbürger diesen Parasiten in die Hände, da die sagen, wir hätten gar keine Verfassung.

Wenn Kommunisten in Militär, Polizei und Geheimdiensten geduldet werden, dann hören sie nicht auf wie Kommunisten zu denken. Ich erinnere auch an Wodka Bernie, Mitglied der CDU und Polizeichef von Leipzig, der im Staatsfunk Lobeslieder auf die DDR singt. Wer glaubt, dieser sei ein Christdemokrat, der ist nicht ganz dicht.

Die FARC verbreitet in Kolumbien die Genderideologie, genauso wie rot-grün hier. Santos sagte, dass es diese Ideologie nie geben wird in Kolumbien. 2014 legte er sie per Gesetz fest. 

14.50 min sagt Timochenko vor der Kamera, das man ein neues Land schaffen will, mit der Unterstützung junger Kommunisten. 

Minute 15 wird erklärt, dass sie diese rot-grüne Agenda der FARC im Marxismus begründet. 
Danach sagt Paulo Catatumbo, dass die Ideologie der FARC immer noch dieselbe ist. Was also passierte mit dem Demokratisierungsprozess? Und des angeblichen neuen Konzeptes eines demokratischen Sozialismus? Wenn Kommunisten das Wort Demokratie benutzen, dann nennen die Musterbeispiele wie Kuba oder den Islamischen Staat im Iran.

Anschließend bestreitet Santos den Kommunismus etablieren zu wollen oder gar ein Kommunist zu sein. Danach ein Rückblick auf Kuba, wo Fidel Castro das genauso tat, bis man die Macht ganz gesichert hat und in Deutschland läuft das genauso ab. Danach Hugo Chavez selbes Spiel in Venezuela. Dann wieder Santos der sagt: "Aber ich bin ein ungewöhnlicher Kommunist." Er begründet dies damit, das er an die Privatwirtschaft glaube. Danach ein Ausschnitt von Hugo Chavez, der das auch so ähnlich sagte. Hugo Chavez sagt, seine politischen Gegner (die er traditionell immer als Juden oder Kryptojuden zu diffamieren suchte) seien es, die ihn Sozialist nennen, damit die Leute aus der Wirtschaft Angst vor ihm haben.

Diese Leute arbeiten bewusst mit der Gutgläubigkeit der Öffentlichkeit. Sobald sie die absolute Macht gefestigt haben, geht man zum klassischen Stalinismus über.

Santos ruft dann das Volk auf, bei der Volksbefragung mit Ja für den Friedensprozess zu stimmen. Was schief ging, denn die absolute Mehrheit stimmte mit Nein.
Ab Minute 17.50 wird Chavez gefragt, ob er autoritär regieren wird, er bestreitet das.  
Anschließend Santos der meint, als Präsident muss er nicht Fragen beantworten, wenn er keine Lust hat. 

Minute 18.55 wird Fidel Castro die Frage gestellt, was sich hinter dem Konzept Sozialismus des 21. Jh. verbirgt. Castro sagt: "Kommunismus! Es ist derselbe Kommunismus wie ihn Marx selbst definierte." Sozialismus des 21. Jh. ist ein Terminus für den demokratischen Sozialismus und wird auch von Die Linke benutzt. Dann Bilder aus der Diktatur Venezuela, wo der "demokratische Sozialismus" etabliert wurde.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Über die Absichten Russlands

Schreibt ein russischer Chefredakteur bei LiveJornal: 

"Hab' gerade "60 Minuten" geschaut (Anmerk.: eine abendliche Talkshow im russischen Ersten TV-Kanal). Gewöhnlich ist da nur die Rede von der Ukraine, aber heute ging es darum, wie wir gegen Amerika Krieg führen werden. Auf der Bühne dieselben Schirinowski, Stankewitsch, Mitglieder des Föderationsrats usw. Allgemeines Refrain: Die Situation muss an die Spitze getrieben werden, so richtig an die Grenze eines Krieges zwischen den USA und Russland, und parallel müssen überall lokale Kriege laufen - im Nahen Osten, in der Ukraine, zwischen Indien und Pakistan, im Nordkorea und China. Sie zählen auch die Opfer: dort 50 Millionen, hier 200 Millionen. Und weiter, ein Ultimatum an die USA: Alle Länder Osteuropas müssen aus der NATO austreten, die Ukraine soll an Russland übergeben werden! "Polen, Baltikum - das sind alles Feiglinge, die werden die NATO von allein verlassen!", schreien sie im Studio. Haben irgendeinen Professor aus Kanada gefunden, der Russisch spricht (Name Peter, den Nachnamen habe ich verpasst). Er ist im Großen und Ganzen einverstanden, warnt aber davor, dass die Kosten für hybride Kriege, militärische Aufrüstung und Außenpolitik Russland überfordern könnten. Das gab es doch schon mal in Eurer Geschichte, das Land war wegen Überlastung auseinandergefallen. "Piss dich doch nicht voll! Wir schaffen das!". Die Zuschauer klatschen. Vorhang".

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Die Trump-Version von 300

Ab min. 4 ist sogar Angela Merkel dabei.




Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Deutsche Katholiken



Das Arschloch Franziskus ist kein Diener des katholischen Glaubens, er ist ein Kommunist. Er hat das sogar klar und deutlich gesagt. Denkt an Papst Johannes Paul II. der so konsequent den Kommunismus bekämpfte. Euer Papst bleibt Benedikt. Diese rote Sau Franziskus muss aus Rom vertrieben werden.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Russische Hure

Diese Gruppe ist Kult: Little Big, kann ich nur empfehlen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Gib mir Dein Geld!

Was will Russland von der freien Welt?



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Koreanische Kultur

In unserem Kulturteil heute, wollen wir um ein bisschen  Verständnis für den Diktator von Nord Korea bitten. Er ist gar nicht so böse, wie die Propaganda der US-Imperialisten und zionistischen Banker behaupten.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Samstag, 9. Dezember 2017

Wenn Martin Schulz sich für Leo Trotzki hält


Eine Fake News wird wahr



Seit vorgestern ist es amtlich, die Bundesregierung verbreitet Fake News, wenn sie Fake News bekämpfen.

"Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz will die Europäische Union bis 2025 in die Vereinigten Staaten von Europa mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag umwandeln. Die EU-Mitglieder, die dieser föderalen Verfassung nicht zustimmen, müssten dann automatisch die EU verlassen, sagte Schulz."

Was 2015 zur Fake News abgestempelt wurde, wurde von Martin Schulz vorgestern bestätigt. Auflösung der Nationalstaaten und der EU-Superstaat.

Leo Trotzki kopiert


Mal ganz davon abgesehen, dass Martin Schulz Äußerung ein Verfassungsbruch und Systemsturz darstellt, hat er die Idee der Vereinigte Staaten von Europa geklaut. Leo Trotzki forderte dies 1925. 

Martin Schulz, wie alle üblichen Verdächtigen aus der kommunistischen Bewegung kommend, muss das auch bekannt sein. Dass er dies für 2025, dem 100. Jahrestag der Forderung Trotzkis, fordert, dürfte kaum Zufall sein. Dieser Stichtag, mit irgendeinem kommunistisch relevanten Jahrestag, ist bei den Tschekisten ein ganz üblicher Code. So wurde die erste nationalsozialistische Partei im deutschen Kulturraum, in Wien, als Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (zuvor Deutsche Arbeiter Partei) am 100. Geburtstag von Karl Marx (5. Mai 1918) gegründet oder der US-Botschafter in Lybien am 125. Jahrestages des Geburtstages von Felix Edmundowitsch Dserschinski (11. September) ermordet. Und so ist Schulz in Hinblick auf dieses Zahlenspielchen zu bewerten.

Die Vereinigten Staaten von Europa sind nichts anders als die Eurasische Union Sowjetunion von Wladiwostok bis Lissabon. Mit dieser Lüge werden die Bürger Westeuropas ruhig gestellt bis es zu spät ist. Freut Euch auf nordkoreanische Verhältnisse von Wladiwostok bis Lissabon

Deutschland kriminelle Politik


Henryk M. Broder:

"Die Sätze, die Martin Schulz heute den Delegierten beim Parteitag der SPD zugebrüllt hat, sind der Abgesang auf die SPD. Die mag bis jetzt vieles falsch und verkehrt gemacht haben, totalitär war sie nicht. Wenn sich der kleine Diktator aus Würselen durchsetzt, der bis jetzt mit allem, was er angepackt hat, gescheitert ist, könnte sich das bald ändern. Die deutsche Geschichte wurde von Bruchpiloten besonders nachhaltig gestaltet."
Ich glaube es war Ranga Yogeshwar, der in etwa sagte: 
Wenn man sich die Politik der deutschen Regierungen, der letzten hundert Jahre ansieht, dann weiß man nicht, ob man sich vor Kriminellen fürchten sollte.

Es wäre gut sich die Geschichte der letzten 100 Jahre, im Bezug auf deutsche Politik, genau anzusehen. Die Errichtung eines europäischen Superstaates war bereits das Ziel im 1. und 2. Weltkrieg. Was die Berliner Bagage da anstrebt, ist das Erreichen selbiger Kriegsziele ohne einen Krieg führen zu müssen. Natürlich änderten sich die Rahmenbedingungen. Im 1. Weltkrieg ging es noch um die reine Dominanz Deutschlands, die Lenin unterstützt, als subversiver Krieg gegen das Zarenreich und meinten: mit dem werden wir später schon fertig!

Bekanntlich wurden die genau dies eben nicht. Und daher kann man sagen, dass die deutsche Politik der letzten 100 Jahre nicht nur geprägt ist von kriminellen Handlungen, sondern auch von Größenwahn und totalen Fehleinschätzungen. 

Im 2. Weltkrieg sah das Verhältnis schon ungünstiger aus, die deutschen Antidemokraten paktierten mit Stalin und bauten ihre Marionette Hitler auf. Das Projekt ging dann in die Brüche, weil Hitler die Zusammenarbeit auflöste. Auf der Jalta Konferenz brachte Stalin die Westalliierten dazu, die alleinige Kriegsschuld Deutschland anzulasten. Er inszenierte sich als Retter Europas und begann den Kalten Krieg umgehend.

Nun versuchte man es auf subversive Weise, um einen Krieg zu umgehen. Wenn man sich aber diesen Putinismus und Gazpromaktivismus in Regierungskreisen und deutscher Großindustrie ansieht, dann ist zu erkennen, dass man sich ganz und gar der Errichtung einer Sowjetunion verschrieben hat. Was diese gesamte Wladiwostok bis Lissabon Fraktion auch bestätigt.

Mitläufer oder Widerstand?


Das Grundgesetz kennt nicht nur das Recht auf Widerstand, sondern auch die Pflicht dazu. Und wir rücken nun an den Moment heran, an dem sich einfach jeder die Frage zu stellen hat: Mitläufer oder Widerstand?

Die Situation ist nicht einfach, in einem Akt des Hochverrates wurden unter Asylanten Kämpfer verschiedener Herkunft eingeschleust und als eine Art Schwarze Reichswehr Projekt betrieben. Diese Truppen stehen auf Kommando bereit. Die Bundeswehr hingegen ist nicht nur moralisch zersetzt und der Zustand der Bewaffnung ist katastrophal, sondern der Feind bereits in den eigenen Reihen. Und auch wenn man sagen kann, dass es früher mal gute Männer in der Generalität gab, heute findet man da nur noch Typen die beinahe menstruieren, oder sehr genau auf Linie getrimmt sind. 

Vereinigte Staaten von Europa nur Vorstufe


Aus den Bekenntnissen der diversen Akteure, die auffällig alle erzkommunistische Hintergründe aufweisen, zur Weltregierung, erkennt man, dass die Aufnahme der trotzkistischen Idee durch Martin Schulz nur die Vorstufe sein kann, der dann das Eurasische Reich (was nur eine Chiffre für Sowjetunion ist) folgen wird.

Wenn Sigmar Gabriel, der im Hilfsrussentum der SPD einem Gerhard Schröder nicht nachsteht, seinen ersten offiziellen Besuch, als Außenminister,  ausgerechnet bei Wladimir Putin absolviert ist dem eine besonderen Bedeutung beizumessen. Das deutsche Außenministerium ist seit den Tagen der Vorbereitung zur Oktoberrevolution der finstere Hort deutscher Kremlbeziehungen und das Herzstück der hundertjährigen verbrecherischen Politik, die Ranga Yogeshwar ansprach. Hier wurde ein Staat im Staat etabliert, der an dem öffentlich sichtbarem Deutschland und seiner Verfassung vollkommen vorbeioperiert. 

Ausrichtung nach Moskau


Und wenn dann nun ausgerechnet so ein Außenminister die "deutsche Amerika-Politik völlig neu ausrichten" möchte, wie die FAZ berichtete, ist davon auszugehen, dass der große Augenöffner des deutschen Michels unmittelbar bevorsteht. Nämlich die offizielle Abkehr Deutschlands vom Westen und Blockbildung mit Russland, China, Nord Korea, Iran, Türkei, Kuba und Venezuela. Und freut Euch auf entsprechende Umstrukturierung unserer Gesellschaft. Da kommen die KZs dann wieder, genauso wie es Boris Nemzow und Alexander Litvienko ankündigte.

"Die Pläne waren natürlich sehr ambitioniert, aber die Sowjets waren davon ermutigt, wie leicht es ihnen fiel, die SPD zu unterwandern, die zum Hauptwerkzeug für die Verwirklichung sowjetischer Ziele in Deutschland werden sollte. In ihren Richtlinien wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es notwendig sei, eine taktische Allianz mit der SPD zu erreichen, auch wenn sie letztlich zerstört werden sollte." (General Jan Sejna, We will bury you, 1982, S.116) 

SPD komplett unterwandert


Sigmar Gabriel besitzt die bodenlose Frechheit, eine Warnung an den US-Präsidenten zu übermitteln. Und das begründet sich auf globalstrategische Kenntnisse, die die deutsche Regierung der Öffentlichkeit bewusst vorenthält.

Nun werden ihnen die Verbrecher und ihre Systemmedien, den Vorstoß Gabriels als "deutsche Souveränität" verkaufen (so wie Gerhard Schröder es bei Deutscher Weg tat), um den deutschen Michel weiter im Tiefschlaf zu halten. 

Doch wer geschickt genug ist, die diplomatischen Verzierungen in der  Politik zu durchschauen weiß, dass ein "völlig neu ausrichten" eine apokalyptische Katastrophe ankündigt. Deutschland wird sich ganz offiziell dem Diktat Moskaus unterwerfen und wenn möglich die Europäische Union mitreißen. 

"Obwohl der Hauptfeind der Langzeitstrategie die Vereinigten Staaten waren, würde ein direkter Angriff gegen die USA auch der Sowjetunion schwere Schäden zufügen. Um einen direkten Konflikte mit den USA zu vermeiden, verfolgte die Strategie daher die Isolierung des ›Hauptfeindes‹ durch die ›Finnlandisierung‹ Europas..." (General Jan Sejna, We will bury you, 1982, S.103) 

Gabriel gaukelt Deutschen falsche Situation vor


Im Artikel deutet es Gabriel sogar an. Die US-Sanktionen gegen Russland gefährden die Energieversorgung Deutschlands. Dieses kommt aus Russland. Da fragt man sich freilich erst einmal, was aus "Europas schärfster Putinkritikerin wurde" immerhin war die SPD in einer Koalition mit der CDU. 

Noch gravierender aber die Frage, wer hat denn Deutschland komplett der russischen Energiewaffe ausgeliefert? Immerhin hatte die Sowjetunion bereits damals ihre Satelliten so unterjocht. Das waren Gerhard Schröder und Joschka Fischer. Warum hat die Bundesregierung unter Merkel weitergemacht, weggeschaut als BASF alle deutschen Erdgastanks an Gazprom auslieferte? Weil die alle am Putsch beteiligt sind. 

Definitiv ist das nicht Schuld der Trump-Administration, wie es Gabriel sagte. Die USA lieferten Polen Gas, um sie aus der Kralle Moskaus zu befreien. Apropos wurde das von der Merkelregierung ausdrücklich kritisiert. Und würde uns denn die USA kein Gas liefern?

Am Soziwesen soll die Welt genesen


Wiedereinmal ist es Deutschland, der Europa in eine Katastrophe stürzt. Aber wenn dann das große Erwachen kommt, dann hätte es wieder niemand ahnen können.

Stellen Sie sich vor, diese Brandstifter, Schröder, Schulz, Fischer, Merkel, Steinmeier, Gabriel ... wären auf ein Land wie Luxemburg begrenzt. Die Luxemburger könnten sich einen Koffer schnappen und in einer halben Stunde wären sie in Belgien, Frankreich oder Deutschland in Sicherheit. Doch was will man machen, wenn man von Wladiwostok bis Lissabon wandert, ohne den Gulag zu verlassen?

Was hier gerade abläuft, sind die finalen Positionierungen zum Schachmatt. Eigentlich haben wir es bereits bei Hitler gesehen, bevor die Tötungsmaschinerie der KZs richtig einsetzte, wurden konsequent alle Schlupflöcher und möglichen Fluchtwege abgeschnitten. Man sieht sehr deutlich, wie sehr die Polizei bereits zur Stütze der sozialistischen Diktatur umgebaut wurde, da fehlt nicht mehr viel und wir bekommen Folter- und Tötungspolizei wie Venezuela. Daher auch die gezielt gesteuerte Unterwanderung mit exzessiven Gewalttätern. Hier wird ein Tötungspersonal aufgebaut.

Beachten Sie auch, dass Heiko Maas noch ein Gesetz vor den Wahlen im Bundestag abnicken ließ, dass dem Staat weitreichende Freiheit bei Psychiatrischen Behandlungen gegen individuelle Rechte sichert. 

Nachdem Tode Stalins, als das Gulag Strafsystem in der internationalen Kritik stand, ging Nikita Chruschtschow dazu über die politischen Widersacher in Psychiatrien unter Erklärung Schizophrenie zu behandeln, verschwinden zu lassen. Jeder sollte diese Parallelen im Wesen der Sozialisten kennen. 

"Die vierte und letzte Phase der Strategie sah dem Beginn des 'Globalen Demokratischen Friedens' entgegen. Zu Beginn der vierten Phase wären die USA sowohl von Europa als auch von den Entwicklungsländern isoliert. Wir könnten die USA daher durch den Einsatz externer wirtschaftlicher Waffen unterminieren und so die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen für das Aufkommen linker Kräfte schaffen. In dieser Phase sah der Plan auch ein Wiederaufleben des Wettrüstens vor, das schließlich zur militärischen Überlegenheit des Warschauer Pakts führen würde, der sich die USA fügen müssten." (General Jan Sejna, We will bury you, 1982, S.108)

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Wie zerstört man das System?


Interessanter Artikel im Manager-Magazin der eine Warnung über die deutsche Wirtschaftspolitik herausgibt. 


Exportüberschuss bedeutet Handelskrieg 

Handelskrieg aber, insbesondere medial verschleierter, ist eine der Angriffsarten im asymmetrischen, hybriden oder nicht-linearen Krieg. 

Und welches Land hat die größten Handelsbilanzdefizite? Die USA. 

Daraus folgt: Die USA werden im Rahmen eines asymmetrischen Krieges von einer Allianz angegriffen, der Deutschland angehört. 

Und das bedeutet, dass ein Handelskrieg von der rot-grünen Gerhard Schröder Regierung vorbereitet und dem Regime der Tschekistin Merkel ausgeführt wurde. Meines Wissens nach sind Angriffskriege noch immer Verfassungsfeindlich.

Das heißt aber weiter, dass bei einem Übergang des asymmetrischen Krieges, in eine offene militärische Konfrontation Deutschland auf der Seite Russlands stehen wird und die USA Deutschland angreifen wird. Im zweiten Link (Exportüberschuss) ist eine mögliche Reaktion als Beispiel beschrieben.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Es geht weiter mit der EUdSSR

Die erste Reise im Amt und das zu Putin. Das sagt schon viel, wohin die Reise geht. Bei Machmud Abbas war das auch so.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Freiheit des Individuums im Kollektiv?




Ich hatte bereits auf diesen Quatsch der Kollektivistischen Linkslibertären hingewiesen. (Die gibt es übrigens auch ohne Tarnung als Kommunistische Libertäre.)

Ich möchte dazu folgende Anmerkung machen:

"Freiheit meint Selbstbestimmung, dazu ist Individualität notwendig. Mehr Gesellschaft meint bei Linken: mehr Kollektivismus. Und das bedeutet weniger Recht über sein eigenes Leben. Wo dieses "Freiheit des Individuums" da herkommen soll bleibt ein Mysterium."

Vielleicht nicht ganz ein Mysterium. Es ergibt einen Sinn, wenn man davon ausgeht, dass das Individuum im Kollektiv aufgeht. "das Ich ins Wir aufgeht", ein Konzept von Martin Heidegger. ➽Wie Ihr mit dem Kampf gegen Rechts verarscht werdet

Dabei muss uns aber klar sein, das wir hier von gleichförmigen Menschen sprechen. Also Faschismus. Es ist das Gegenteil von Individualität. ➽Frankfurter Schule und ihr Nazi-Link

Martin Heidegger war ein Nazi, der einzige meines Wissens, der es schaffte von den Nazis verstoßen zu werden, weil er zu extremistisch war. Das nenne ich mal Leistung! Schlichtweg der Vater der Fortschrittsfeindlichkeit.

Heidegger wurde von der Kulturmarxistenikone Marcuse zur Frankfurter Schule geholt. ➽Eurasische Bewegung und die Rolle der Juden Nun kommt ein komplizierter Zusammenhang. Martin Heidegger ist einer der Schöpfer der 68-er. Er ist aber auch Basis für Alexander Dugin und Norberto Ceresole. Ersterer ist Nationalbolschewist, der andere ein argentinischer Nazi, der für den KGB arbeitete.

Die Frankfurter Schule ist eine Gründung Moskaus, gemeinsam mit der Fabian Society (Labour Party - Großbritannien).

Alexander Dugin gilt als Schöpfer der 4. Politischen Theorie (Eurasisches Reich Wladiwostok bis Lissabon Fraktion).

Norberto Ceresole ist der Schöpfer des "demokratischen Sozialismus" in Venezuela, vertreten von Bernie Sanders in den USA und Die Linke in Deutschland.

Wer nun darauf spekuliert: Aber Die Grünen sind doch das Gegenteil, von dem was Alexander Dugin sagt, hat deren Rolle als Trägerwelle der Revolution im Rätesystem nicht verstanden. 


Dieses degenerierte Kifferlinks soll etabliert werden, als Verbildlichung westlicher Werte und dann in der letztlichen Revolution vernichtet werden. Heidegger sprach da von der Kreation eines Dämons, der die Selbstvernichtung der westlichen Zivilisation erzeugt:

"Die Überwindung der Sklaverei durch Abrahams Gott, die Befreiung des wahren Ichs, die Schöpfung des Neuen Menschen."

Das meint logischerweise die Vernichtung von Judentum und Christentum. Wer das weiß, kann daran natürlich sehr gut klassifizieren welcher Theologe tatsächlich ist und welcher ein Produkt der rot-grünen Dämonisierungkampagne durch die Frankfurter Schule. Und damit sende ich liebe Grüße an all die Käßmanns, Woelkis und Franziskuse dort draußen! 


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!